Herzlich willkommen in unserem Weinlokal der ganz besonderen Art

                                                      Liebe Weingenießer,

im Habel lebt die alte Tradition der "Probierstube Preußens" wieder auf. Das Weinhaus Habel, welches seinen ursprünglichen Sitz Unter den Linden 30 hatte, ist in sein ursprüngliches Umfeld zurückgekehrt. In einem Bezirk, in dem die bedeutendsten Strömungen aus Politik, Kultur, Medien und Wirtschaft in Berlin zusammentreffen, ist "Habel Weinkultur" zu Hause.

Geschichte 

Johann Simon Habel war 42 Jahre Kellermeister des Alten Fritz, bevor 1779 Unter den Linden 30 die "Weinhandlung Gebrüder Habel" gegründet wurde. Das Küche und Kellner ihr Bestes geben, dafür sorgen Habelnachkomme Dirk Gießelmann und Hilmar Gathof, international erfahrener Gastronom. 80 Jahre Berufserfahrung stehen für ein Know-How des Verwöhnens und Gaumenfreuden der besonderen Art.  

Stilvolle Räume

Neben unseren stilvollen Räumen erwarten Sie außerdem ein gemütlicher, behaglicher Treffpunkt für Weinkenner und Weinliebhaber.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf "Veranstaltungen".

Wie die Geschichte, so das Flair. Fühlen Sie sich wohl in diesem außergewöhnlichen Ambiente! 

 

Unser a la carte Restaurant ist vom 21.07.2014 bis zum 10.08.2014 geschlossen;

für unsere Frühstücksgäste bleibt die Brasserie von 7:00Uhr bis 10:30Uhr geöffnet.

Ab Montag den 11.08.2014 sind wir wieder ganztägig für Sie da.

Für Ihre Veranstaltungen bleibt das Habel geöffnet;

 Anfragen gern per Email oder in der Zeit von 7:00Uhr bis 10:30Uhr.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit...

Ihr Habel-Team

 

Unser Betrieb ist Mitglied im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA)

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) ist der Branchenverband der Hoteliers und Gastronomen in Deutschland. Hinter dem DEHOGA steht mit dem Gastgewerbe ein starkes Stück mittelständischer Wirtschaft:

Über eine Million Beschäftigte und fast 90.000 Auszubildende in mehr als 230.000 Betrieben erwirtschaften einen Jahresnettoumsatz von knapp 60 Milliarden Euro.